

Jedes Unternehmen möchte seine Vorzüge anpreisen, nur das Beste und Schönste in den Vordergrund stellen. Dieser Artikel ist jedoch nicht für die Werbung geschrieben, sondern er soll zum Nachdenken anregen und bei künftigen Entscheidungen mithelfen.
Über Konkurrenz möchten wir auch nicht schreiben, denn unsere Erfahrung mit über 50 Jahren Personentransport wird von keinem Unternehmen in der Nordwestschweiz überboten. Unsere Erfahrung, unsere Qualität und unsere Einstellung zu dieser "Aufgabe" ist einzigartig.
Seit geraumer Zeit wird in der Politik nicht
mehr über Qualität gesprochen, sondern über das "SPAREN". Jedoch
nicht sparen nach Aussen - nein im Backgroundbereich.
Entscheidungsträger werden "gezwungen" zu sparen, aber bitte nicht
auf Kosten von Ansehen und Image, sondern eben in diesem
Hintergrundbereich.
Dieser Hintergrundbereich wird wahrscheinlich von uns belegt, denn
über den Transport von handicapierten Kinder und Erwachsenen wird
wenig diskutiert, wird nichts in die Öffentlichkeit getragen und wo
kann man besser Einsparungen vornehmen, als bei "nichtallpräsenten"
Dienstleistungen?
Trotz massiven Kostensteigerungen im Breich Strassensteuern,
Treibstoffbezüge, Versicherungen und Löhne, wurden die Tarife für
den Schultransport nicht angehoben - trotz gleichbleibender und
sogar gesteigerter Leistung.
Mittlerweile sollen teilweise Taxifirmen
beauftragt werden, da für Kurzdistanzen ein paar Franken gespart
werden könnten.
Eine Kuriosität der "Auftraggeber", zumal diese im heilpädagogischen
Bereich tätig sind und in ihrer Arbeit mit gerade behinderten Kinder
wohl auch gewisse Vorbehalte haben müssten.
Gegensätzlich zum Gedanken ein paar Franken zu sparen, steht auch,
dass gerade ein Taxi (sollte es 6 Kinder mitnehmen können) einiges
teurer kommt, wenn die "Uhr" eingeschalten ist.
Die Motivation als Taxifahrer dürfte sehr gering
sein, Kindertransporte auszuführen, denn gerade zu den Blockzeiten
läuft das Taxigeschäft überaus gut, also wieso sollte man einen
Kunden, der ein interessantes Ziel hat, zum Taxi "rausschmeissen",
um ein Kind zu holen, welches pünktlich in der Schule sein sollte?
Warum sollte der Taxifahrer Kindersitze und ggf. Hochsitze im
Kofferraum haben (gem. SVG zwingend) wenn gute Kundschaft ihre
Koffer einladen wollen?
Desweiteren haben viele Kinder Probleme mit dem Wechsel von
Fahrer/Innen und reagieren entsprechend. Ist es wohl möglich bei der
Taxifirma Kompromisse zu erreichen für die Vielfalt dieser Kinder?
Vergleiche nebenstehenden Text für die Fähigkeit Kinder zu betreuen.
Bei unseren Mitarbeiter/Innen steht die Menschlichkeit im Vordergrund.
Wir achten auf Fahrten- und Betreuungsqualität und nicht Quantität. Jeder Schulbusfahrer/In hat die Möglichkeit ihre Probleme bezüglich der kleinen Fahrgäste mit dem Kader zu besprechen. Das Kader steht wenn nötig täglich mit den Schulen in Verbindung und sucht auch Lösungen zur Behebung von Konflikten. Auch Eltern sind bei uns involviert und können ihre Sorgen und Ängste mit uns besprechen, denn das Wohlbehagen, die Sicherheit und die Zuverlässigkeit ist unser oberstes Gebot
Ein/e Fahrer/In ist das wichtigste Bindeglied zwischen Elternhaus und Lehrer/In bzw. Schule. Diese Aufgabe ist jedem/r Einzelnen bewusst und wird sehr ernst genommen.